Geschichte

Der Ortsverein seit 1989

Als 1989 in Leipzig die Montagsdemonstrationen begannen, fanden sich auch die der Sozialdemokratie nahestehenden Menschen zusammen.

Am 7. November 1989 gründeten sie in der evangelisch-reformierten Kirche am Tröndlinring den Kreisverband Leipzig der Sozialdemokratischen Partei in der DDR (SDP), er umfasste die Stadt Leipzig und den damaligen Landkreis Leipzig. Bereits an diesem Tage wurden die Gründungsmitglieder gebeten, sich in die bereitliegenden Listen geordnet nach den damals acht Stadtbezirken Nord, Nordost, Südost, West (Lindenau), West (Grünau), Südwest, Mitte und Süd einzutragen. Damit kann der 7. November 1989 als Geburtsstunde auch des Vorgängers unseres Ortsvereins, des Ortsvereins Leipzig-Nordost, angesehen werden.

Seit dem 13. Januar 1990 führte die Sozialdemokratische Partei in der DDR die Abkürzung SPD. Am 26. September 1990 vereinigte sie sich mit der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD).

Erster Vorsitzender des neuen Ortsvereins Leipzig-Nordost war Albrecht Rehren. Ihm folgten u. a. Christian Boslau, Friedmar Stopp und Doris Smith.

Mit Wirkung zum 1. Januar 2001 wurde die Struktur auf zehn Ortsvereine entsprechend den zehn Stadtbezirken der Stadt Leipzig umgestellt. Es gab nun die Ortsvereine Mitte, Nordost, Ost, Südost, Süd, Südwest, West, Alt-West, Nordwest und Nord. Somit wurde der alte Ortsverein Nordost in die neuen Ortsvereine Nordost und Ost aufgeteilt. Diese waren bis Ende 2007 Gliederungen des Unterbezirks Leipzig-Borna, seit Januar 2008 existieren sie im Stadtverband Leipzig.

Vorsitzende des neuen Ortsvereins Nordost waren Dirk Larisch, Wolfgang Queitsch und Ingrid Glöckner.

Zum Jahreswechsel 2014/2015 fusionierten die Ortsvereine Ost und Nordost zum neuen Ortsverein Leipzig-Ost/Nordost. Die konstituierende Versammlung des neuen Ortsvereins fand am 8. Januar 2015 statt. Vorsitzende waren seit dem Sebastian Walther und Yana Orthey.

Eine Neuwahl des Ortsvereinsvorstandes findet am 16. Oktober 2018 statt.

 

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